In 40 Sekunden einen Blick ins Innere Ihrer Bauteile werfen: CoreX ONE scannt live am 26. Juni bei Tecnolabor

Wie sieht es aus, wenn ein selbstgeschirmtes industrielles CT-System ein Produktionsbauteil in weniger als einer Minute scannt? Am 26. Juni 2026 können Sie im Servicezentrum von Tecnolabor in Paduaerfahren Sie es – mit Ihren eigenen Bauteilen.

Ready Metrology wird das CoreX ONE voll funktionsfähig und mit aktiver Röntgenquelle zum Tecnolabor Innovation Day mitbringen. Es ist die erste öffentliche Veranstaltung, bei der das Gerät Live-Scans durchführt, und die erste Gelegenheit für Hersteller, ihre eigenen Bauteile dem System zuzuführen und die Ergebnisse auf dem Bildschirm zu sehen.

Warum dies für Produktionsteams wichtig ist

Die industrielle CT-Prüfung wurde bisher traditionell im Messlabor durchgeführt. Der Scan wird einmalig von einem Spezialisten an einem aus der Produktionslinie entnommenen Muster durchgeführt. Die Ergebnisse liegen erst Stunden – manchmal sogar Tage – später vor. Zu diesem Zeitpunkt ist die Produktionslinie bereits weitergegangen. Etwaige Qualitätsmängel haben sich bereits ausgebreitet.

CoreX ONE wurde entwickelt, um diesen Kreislauf zu durchbrechen. Das Gerät ist selbst abgeschirmt und lässt sich direkt neben der Fertigungslinie ohne Strahlungsinfrastruktur installieren. Die Zykluszeit beträgt etwa 40 Sekunden pro Teil. Die Falcon-Software liefert Ergebnisse, die jeder Anlagenbediener sofort und ohne Schulung verstehen kann: einen 2D-Querschnitt des Teils, die gleichzeitige Anzeige aller konfigurierten Maße sowie Ampelsymbole zur Konformitätsanzeige für jedes Merkmal.

Die Frage, ob ein Teil in Ordnung ist, lässt sich in weniger als einer Minute beantworten. Die Frage, ob der Prozess abweicht, wird automatisch beantwortet – mithilfe des integrierten Trenddiagramms, das alle Maße über einen gesamten Produktionslauf hinweg erfasst.

Was Sie bei Tecnolabor sehen werden – und was Sie testen können

Die Veranstaltung am 26. Juni ist ein ganztägiges Fachprogramm, das von Tecnolabor in Zusammenarbeit mit Ready Metrology organisiert wird. Am Vormittag werden die Grundlagen der Computertomographie sowie die gesamte Bandbreite der verfügbaren Technologien behandelt.

Registrierte Teilnehmer können ihre eigenen Bauteile zum Live-Scan mitbringen. Bauteile mit innerer Geometrie, Porositätsrisiko oder komplexen Querschnitten, die sich mit herkömmlichen Methoden nur schwer messen lassen, eignen sich am besten als Testfälle. Kunststoffspritzgussteile, Aluminiumdruckgussteile, Gummiprofile, elektronische Baugruppen – all dies sind geeignete Kandidaten.

Die neue Falcon-3D-Software wird in vollem Umfang vorgeführt: volumetrische 3D-Rekonstruktion, 2D-Schnittmessung, Abweichungsanalyse anhand von Farbkarten, automatische Porositätserkennung sowie die Anzeige zur Überwachung von Fördertrends.

Für diejenigen, die am Nachmittag nicht alles ausprobieren können, stehen in den Tagen nach der Veranstaltung individuelle Vorführtermine zur Verfügung.

Kostenlose Teilnahme – die Plätze sind begrenzt

Die Veranstaltung ist kostenlos. Alle Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Das Mittagessen wird von Tecnolabor bereitgestellt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung unter: https://innovationdays.tecnolabor.it/index_tomografia.html

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Häufig gestellte Fragen

F: Was ist CoreX Shopfloor CT?

A: Der CoreX ist ein industrielles CT-Gerät von READY Metrology, das für den direkten Einsatz in der Fertigung konzipiert ist. Es zeichnet sich durch eine flache Lernkurve, eine schnelle Einrichtung und eine Software aus, die speziell für Bediener – und nicht für Messtechnik-Spezialisten – entwickelt wurde.

F: Wie werden die Messergebnisse in der CoreX 2D-Software angezeigt?

A: Die neue Benutzeroberfläche verwendet farblich gekennzeichnete Anzeigen neben jedem Messwert, sodass auf einen Blick erkennbar ist, welche Werte innerhalb der Toleranz liegen und welche nicht – ganz ohne Fachwissen.

F: Kann CoreX Produktionsabweichungen erkennen?

A: Ja. Mithilfe des integrierten Trenddiagramms können Bediener die Entwicklung der Messwerte über mehrere Teile hinweg verfolgen und so allmähliche Prozessabweichungen erkennen, bevor diese zu Ausschuss führen.

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